Gründungsidee

Die Idee zur Gründung des Instituts entstand in der Zeitphase einer langjährigen Berufstätigkeit in den Bereichen Gastronomie, Verwaltung, Sozialer Arbeit: Beratung, Training, Schulung, Supervision, Aus-, Weiter- und Erwachsenenbildung.

Die dort gemachten Erfahrungen und die gesellschaftlichen Veränderungen ließen Wünsche offen, nach einer besseren Kommunikation in den Strukturen eines Betriebes, mehr Verständnis für menschliche und fachliche Integrität trotz wirtschaftlicher Engpässe.

Dies war treibender Motor und Motivation, ein Forum, nämlich das Institut für Systemisches Handeln zu schaffen, um Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen und denjenigen, die sich zur Zeit in einer Umorientierungsphase befinden, wieder Wege zu öffnen, die die Ganzheit des Menschen zulassen.

Begeisterungsfähigkeit, Neugier, Zufriedenheit, Kreativität, das Ausschöpfen von persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen.

Das Institut will mit der Einbindung von Elementen aus der Humanistischen Psychologie, Kommunikationstheorien, Kurzzeit- und körpertherapeutischen Konzepten, Managementstrategien und kreativen Methoden förderliche Handlungsmöglichkeiten anbieten. Ziel ist es, so mehr berufliche und persönliche Erfüllung zu gewinnen.

Aus systemischer Sicht öffnet sich damit der Blick für Zusammenhänge von familiendynamischen, persönlichen, lebensgeschichtlichen, betrieblichen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignissen. Systemisches Handeln wird sichtbar und damit die Bedeutung eines funktionierenden Miteinanders.

Deshalb arbeiten im Institut Experten aus verschiedenen Professionen mit, wie Ärzte, Juristen, Handwerker, Vertreter aus technischen, kaufmännischen und künstlerischen und sozialen Berufen.
Dies soll eine grundlegende Vernetzung und Öffnung für unterschiedlichste Sichtweisen, Ergänzungen und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit ermöglichen.

„Jedem Anfang liegt ein Zauber inne...“ (Hermann Hesse)